Sonntag, 25. Februar 2018

Liebe Mitbürger!

Ab 01.01.2018 gilt nun auch für bestehende Wohnungen/Häuser die Rauchmelderpflicht in Bayern.

Weitere Informationen erhalten Sie hier oder unter folgendem Link: https://goo.gl/TMxxip

Jahreshauptversammlung 2018

Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Pirkensee stand heuer die Neuwahl des Vorstands im Mittelpunkt. Norbert Braun wurde für die nächsten drei Jahre zum1. Vorsitzenden gewählt. Die Aktiven leisteten 41 Einsätze im Berichtszeitraum. Bereits am Morgen hatten die Kameraden in einem Jahresamt der verstorbenen Mitglieder gedacht. Vorsitzender Manfred Haslbeck bedankte sich eingangs der Hauptversammlung bei Pfarrer Dr. Cheruvil für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes. Haslbeck berichtete ferner von vier Verwaltungsratssitzungen im abgelaufenen Vereinsjahr. Man habe wieder einige eigene Veranstaltungen geplant und durchgeführt. Das Weinfest musste allerdings aufgrund der schlechten Witterung abgesagt werden. Aber auch bei Veranstaltungen anderer Vereine sei man gefordert gewesen.

Probleme mit dem Wassernetz

Ein Höhepunkt war wieder die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder. Der Wehr gehören derzeit 416 Mitglieder an. Kommandant Thomas Billmeier informierte die 61 Anwesenden über 41 Einsätze, die sich in 17 Einsätze für technische Hilfeleistung und 15 Brandeinsätze aufgliedern. Dazuhaben die Aktiven insgesamt 892 Stunden geleistet. Stolz sei er auf die schlagkräftige Truppe, die derzeit aus 40 Aktiven besteht und immer einsatzbereit sei. Durch den Einsatz der ILS werde man auch künftig immer mehr Einsätze fahren müssen, so der Kommandant. In diesem Zusammenhang bemängelte er das schlechte Wasserleitungsnetz im Ortsteil, dass bei großen Bränden nicht ausreichend sei. Des Weiteren berichtete er von verschiedenen Weiterbildungen. Marco Seebauer habe den Führerschein Klasse C absolviert und werde künftig als Fahrzeugführer für das LF eingesetzt. Darüber hinaus haben mehrere Kameraden an einem Auffrischungskurs in Erster Hilfe teilgenommen und sich als Maschinisten fortgebildet. Man habe 22 praktische und theoretische Übungen durchgeführt. Die Atemschutzstrecke sei von den Atemschutzträgern zu den Pflichtübungen besucht worden. Zum Schluss gab er bekannt, dass er und auch sein Stellvertreter, Christian Rappl, nicht mehr für das Amt der Kommandanten zur Verfügung stehen würden. Die Amtszeit endet zum 28. Februar.

Die Jugendgruppe besteht derzeit aus zwölf aktiven und passiven Mitgliedern, berichtete Jugendwartin Doris Stegerer. Man habe 25 Jugendübungen durchgeführt und dabei 787 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung absolviert. Bei der Jugendgroßübung der Firma ALKU war man beteiligt, und die 24 Stundenübung gehörte auch wieder zum Programm.

 

„Ausgeprägtes Pflichtgefühl“

Gemeinschaftsgefühl und Gemeinsinn, Bereitschaft zu Mitverantwortung und vor allem ein ausgeprägtes Pflichtgefühl gehörten zu den besten Traditionen des freiwilligen Brandschutzes, stellte 2. Bürgermeister Franz Brunner fest. Ohne das ehrenamtliche Engagement wäre es unmöglich, den Feuerschutz zu gewährleisten und  die vielfältigen Aufgaben auf dem Gebiet der technischen Hilfeleistung zu bewältigen. Die Mitglieder der Feuerwehr überzeugten durch Tatkraft und Einsatzbereitschaft.

Von einer schlagkräftigen Truppe sprach auch Kreisbrandinspektor Dr. Thomas Schmid. Diese Eigenschaft und die Einsatzbereitschaft zeichneten die Pirkenseer Wehr aus. Den Jugendwarten bestätigte er eine super Arbeit.

Nach diesen Grußworten wurden die Neuwahlen durchgeführt. Weil, wie erwähnt, der bisherige 1. Vorsitzende, Haslbeck, nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung stand, galt es, einen Nachfolger zu bestimmen. Norbert Braun nahm die Herausforderung an.

 

Das Wahlergebnis:

1. Vorsitzender Norbert Braun
2. Vorsitzender Manfred Haslbeck
Kassier Alfred Wittmann
Schriftführer Wolfgang Fischer
Passivenvertreter Rudolf Wazl, Marco Seebauer, Thomas Liebenthal
Fahnenträger Ludwig Eichinger jun., Hans Koller
Kassenrevisoren Stefan Melzl und Tobias Gröninger

 

Quelle: Zeitungsbericht der MZ von Otto Rappl vom 8. Januar 2018

=> zum Bericht der MZ (Pressearchiv)

 

 

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